Fast jeden Sonntag ab 19:00 Uhr: "Thekenseelsorge" (normaler
Kneipenbetrieb mit dem Aiblinger Wirtspfarrer)
Infos und Termine:
https://form.jotform.com/260486163180052
Jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat ab 18:30 Uhr:
Feministischer
Barabend
Seit dem 14.07.2026:
Ausstellung „Kleines Buntes“ von Anna-Lena Büch in der Kneipe
Fr, 11.09.2026
15 Uhr
Katis Kasperltheater „Kasperl macht einen Waldspaziergang“
Auf der Außenbühne, bei Regen im Nebenraum.
Der Kasperl möchte gerne in aller Ruhe seine letzten Ferientage geniessen, aber überall macht wer anders Lärm.
Drinnen staubsaugt die Großmutter, draussen mäht der Nachbar seinen Rasen.
Da beschließt der Kasperl, seine Ruhe im Wald zu finden und macht dabei eine interessante Bekanntschaft.
Ein neues Kasperlabenteuer beginnt,...
Es freuen sich auf Euren Besuch Katis Kasperltheater
und der V.f.b.K. e.V.
Sa, 19.09.2026
19 Uhr
Offene Jamsession in der Vetternwirtschaft
Das Jazzkollektiv München & Bad Aibling entstand im Juli 2020 als Reaktion auf den damaligen pandemiebedingten kulturellen Lockdown und trifft sich monatlich zu Proberaum-Jamsessions.
Die jazzbegeisterten Musiker der Semiprofi-Liga grenzen sich dabei bewusst
„gegen den teilweisen darwinistischen Leistungssport-Charakter der Jamsessions
der Profiszene ab“ und freuen sich immer über Einsteiger. Gespielt werden
Jazz-Standards.
Die nächste Möglichkeit zum Zuhören und Mitmachen bietet die
„SAISON-ABSCHLUSS-JAMSESSION“ am
Samstag, 19. September 2026 im
Verein für bodenständige Kultur e.V. in der Vetternwirtschaft,
Oberaustr. 2, Rosenheim.
Nach einem geschlossenen Set zu Beginn gibt es ab 21.00 Uhr
die offene Jamrunde für alle mit:
Watermelon Man (F)
All of Me (C)
All Blues (G)
Softly as in a Morning Sunrise (Cm)
Blue Bossa (Cm)
Mercy, Mercy, Mercy (Bb)
Ab 22.00 Uhr folgt die komplett offene Jamsession –
Titel-Wünsche sind willkommen.
Beginn: 20 Uhr Einlass: ab 19 Uhr Eintritt: frei, Spenden sind willkommen (Hutgeld)
Kabarett: Emil Bach - Das Schnalzen der Zungen
Gereimtes & Ungereimtes aus dem Sprachlabor
„Anna Hartmann las am Samstag knapp nach halb acht fast
nackt am Waldrand mal Abramaham a Santa Clara mal Franz
Kafka“ – so beginnt eine von Reinhard Ammers abstrusen
monovokalischen Geschichten, die der Autor am
in der Vetternwirtschaft Rosenheim aus seinem neuesten Buch
Tanz der Vokale vorträgt.
Mit Sprache, Stil und Bedeutung experimentiert auch der
Klavierkabarettist und Autor Emil Bach, der in Lied- und
Gedichtform Hirnwindungen und Lachmuskeln seines Publikums
strapaziert. Wenn die beiden promovierten Linguisten
einander die Bälle zuspielen, kann für die Sicherheit aller
Anwesenden nicht garantiert werden – denn es wird so heftig
mit Sprache jongliert, dass man auf seinen Kopf gut
achtgeben sollte.
Reinhard Ammer
Reinhard Ammer wurde 1951 in Passau geboren, studierte in
München zunächst Deutsch, Geschichte und Sozialkunde für das
Lehramt an Gymnasien und schloss 1988 sein Zweitstudium in
Deutsch als Fremdsprache an der
Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Promotion zum
Dr. phil. ab.
Seither lebt und arbeitet er in München als Autor und Lehrer
für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Im Schillo Verlag
München erschienen von ihm u. a. der monovokalische
Roman Elfenfeld (2007) und Tanz der Vokale
(2024).
Emil Bach
Emil Bach (*1995) ist Liedermacher, Klavierkabarettist und
Autor. Nach seiner Promotion in französischer
Sprachwissenschaft wandte er sich der Bühne zu.
Für sein Debütprogramm Schöne Lieder, vol. 3 wurde
er u. a. beim Bielefelder Kabarettpreis 2026
ausgezeichnet. Aktuell ist er mit seinem Programm Feng
Shui vom Vortag auf Tour und gastiert am 29.11.2026
auch im TAM-Ost in Rosenheim.
Im Schillo Verlag erschienen sein literarisches Experiment
Auf ein Maoam mit Otto (2022, gemeinsam mit Bea
Michl) und sein Lyrikband Die Fliege im Präteritum
(2025).
Das temperamentvolle Schweizer Duo aus Luzern, bekannt für seine unbändige
Energie und seine einzigartige Mischung aus Garagenpunk und trashigem Blues,
ist aktuell mit seinem inzwischen vierten Album Totentanz auf Tour.
Seit über einem Jahrzehnt haben WolfWolf die Underground-Musikszene mit ihren
abstrakten Erzählungen und ihrem unverwechselbaren Sound in ihren Bann gezogen.
In ihren Live-Shows rocken und rumpeln sie und erzählen dabei ihre Geschichten
über Leben und Tod oder von Menschen am Rande der Gesellschaft. Manchmal tragen
sie auch fantasievoll verpackte Anekdoten von schrägen Zeitgenossen vor – immer
mit dem für sie typischen komischen Touch.
Sie selbst erklären ihre fiktive Welt folgendermassen: „Wir haben WolfWolf immer
als mehr als nur eine Band gesehen; es ist ein Universum von Monstern und dunklen
Kreaturen, das wir über die Jahre mit unseren Songs erschaffen haben“. WolfWolf
nehmen ihre Hörer mit auf eine Reise in dieses Universum – in ihr eigenes
„Wolfiversum“.
Das Flohmarktkleinod im akustischen Gewand – im Kern: große Spielfreude.
Das Duo nussig spielt in der Besetzung Kontrabass, Gitarre, Ukulele und Gesang.
Erkundungslustig werfen sie sich in den Folk, hier ein bisschen Country, da eine
Prise Jazz. Mit Fingerspitzengefühl vereinen sie die verschiedenen Stile zu ihrem
eigenständigen Sound. Die sich daraus ergebende Dynamik stellt in ihrer
Unvorhersehbarkeit für sie einen besonderen Reiz dar und befeuert ihre Spielfreude.
Ein Funke, der nur darauf wartet überzuspringen.